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St-Lucia

publié le 19 mars 2018 à 20:06 par Sailing Olena

Wir segelten mit SINA in der Nacht nach St-Lucia. Papa hatte gefischt, der Fisch an der Leine ist aber mit der Angel abgehauen. Ich funkte SINA rüber, dass jetzt ein Fisch mit Lippen-Piercing herum schwimmt. Jürgen versuchte zu fischen, hatte aber keinen Biss.

In Vieux Fort mussten wir lange warten bis Papa, Jürgen und Paul vom Einklarieren zurückkamen. Wir hatten sehr viel Wind und Böen. Als die Männer danach zurückkamen, wechselten wir die Bucht. Wir gingen nach Soufrière, dort hatte es ziemlich viele arme Leute. Einige sind Boat-boys, die sich um die Boote streiten, wer für welches Boot Sachen und Service verkaufen dürfe. Kinder kommen auf Surfbretter und bieten kleinere Service an, wie die Müllabfuhr.

In der Marigot Bay waren einige riesen Milionärs-Yachten mit Helikopter auf dem Deck und Beiboote so gross wie unserem Schiff. Es hatte ein Restaurant auf Pfählen mit Terrasse über dem Wasser. Es hatte sehr viel und heftig geregnet aber zum Glück immer nur kurz. In der letzten Nacht hat der Anker von einem Boot vor uns nicht gehalten und das Schiff ist ins offene Meer abgetrieben. Mama und Papa gingen mit dem Dingi, um den Schiffsnamen herauszufinden und dann ins Restaurant nach den Besitzer zu suchen. Die Franzosen haben nicht einmal Danke gesagt!

In Rodney Bay hatte es in der Marina ein Pool wo wir baden konnten. Wir machten eine Bustour auf der Insel mit SINA und TOCCATA (Freunde von SINA) und sahen uns den Vulkan von Soufrière der nach verfaulten Eiern stank. Trotz dem Gestank badeten Leute in warmen Wasser. Berk! Etwas weiter oben blubberten graue Pfützen mit viel Rauch und Gestank.

Danach gingen wir einen Botanischen Garten besuchen, in dem es einen warmen Wasserfall hatte und ich sah Kolibris!

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