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Les Z‘Abricots

publié le 13 juil. 2018 à 09:32 par Sailing Olena

Die Fahrt nach les Z’Abricots, eine Marina bei Fort-de-France, ging einige Stunden aber wir spielten mit dem Laster der Timeo zum Geburtstag bekam. Dort mieteten wir ein Auto für drei Tage. Der Mann der das Auto brachte brauchte lange um zu kommen und dann musste Papa ihn auch noch zurück nach Hause bringen. Nach allem war es schon fast Abend geworden. Zum Glück ist bei dieser Automietung ein Tag 24 Stunden egal wann das Auto gemietet wird. An diesen Abend machten wir Grosseinkäufe und gingen dann auf Timeos Wunsch in ein Restaurant. Das war ein echt langer Tag!

Am nächsten Tag haben wir mit dem Auto die Insel besucht. Ich sah eine schöne Kirche hinter den Bäumen, wir fuhren hin und hatten eine fantastische Aussicht. Leider war die Kirche geschlossen obwohl ich gerne die Buntglasfenster gesehen hätte. Als wir weiterfuhren waren wir von Tropenbäumen umgeben. Alles möglich wächst hier, von kleinen Blümchen bis zu hohen Kokospalmen. Sogar kunterbunte Hibiskus und Rose de Porcelaine (französischer Name weil ich den Deutschen nicht kenne) die in der Schweiz sauteuer sind wachsen hier wie Unkraut.

Nachher gingen wir bei einem Wasserfall baden. War das Kalt! Etwas später fuhren wir durch das Dorf in dem Louve wohnt (wir hatten sie in Las Palmas kennengelernt). Da die Adresse keine Hausnummer hatte, gingen wir in einem kleinen Restaurant fragen wo sie wohnt. Weil ihre Mutter Vulkanologin ist, ist sie bekannt. Nach einigem hin und her fanden wir das Haus. Sie haben einen grossen Garten mit vielen Pflanzen und Bäumen. Ihre Katze erwartete Nachwuchs. Bei ihnen verbrachten wir den Rest des Tages. Beim Zurückfahren, dem Meer entlang haben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen.

Am Tag darauf fuhren wir zu der Ruine einer Domäne. Dort wurde früher Zucker und Kaffee hergestellt. Um die 400 Sklaven arbeiteten dort. Wir hatten eine super Aussicht auf das Atlantische Meer. Es hatte viele Vögel, Krebse und andere Tiere. Nach der Domäne besuchten wir noch eine Rhum Fabrik (schon wieder L!). Für das Bananen Museum das daneben war, war es aber zu spät. Am Abend sah Mama ein Inserat über eine Bananenfarm. Diese besuchten wir am Tag danach. (Text: Bananen und Co) 

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