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Elina


Petite Terre

publié le 13 juil. 2018 à 09:35 par Sailing Olena

Die Leute von VENTUS haben uns vorgeschlagen nach Petite Terre zu gehen. Petite Terre sind zwei kleine Inseln, die Terre de Haut (etwa so gross wie Kastels Schulareal) und Terre de Bas (etwa 4x grösser) heissen und sind durch ein Korallenriff verbunden. Petite Terre ist ein Naturschutzgebiet und nur Terre de Bas ist zugänglich. Während dem Tag kommen Touristenboote die aber um 4 Uhr nachmittags wieder verschwinden. Ab dann gehört den ganzen Strand uns.
Wir haben mehrmals mit VENTUS und Freunde von VENTUS grilliert. Wir sind auf der Insel spazieren gewesen, und haben Leguane, Eidechsen, Ratten und Einsiedlerkrebse gesehen. Im Leuchtturm hatte es eine Ausstellung über die Tiere und Pflanzen der Insel. Von den Felsen aus konnte man bei guten Wetter die Inseln Guadeloupe, Marie Galante, Desirade, les Saintes und Dominique sehen.  
Im Wasser sahen wir Rochen, Korallen, Schildkröten, kunterbunte Fische und sogar Baby Zitronenhaie die unbekümmert 10 Zentimeter von uns schwammen. Sogar kleine Vögel flogen ins Schiff. Leider hat es dort immer sehr viel Strömung, darum dürfen wir nicht zu weit vom Schiff alleine schwimmen sonst treiben wir ab. Hier habe ich Sophia eingeladen um einen Karottenkuchen zu backen, der super lecker wurde.

Guadeloupe: Marie Galante

publié le 13 juil. 2018 à 09:34 par Sailing Olena

Zwischen Fort de France und Marie Galante liegt Domenica aber diese Insel übersprangen wir. Weil es ein langer Weg war navigierten wir während der Nacht. Es hatte auch viele Wellen. Wir gingen zuerst nach Grand Bourg. Es ist ein kleiner Hafen welcher noch nicht fertig ist, und in dem, die Yachties ankern müssen. Während Mama mit Timeo am einklarieren waren, wollte eine Fähre aus dem Hafen. Der Kapitän fand, dass unser Schiff im Weg war und dass wir es unplatzierten sollten. Ich hatte noch nicht gelernt, ein Ankermanöver zu machen. Schliesslich musste Papa den Motor anschalten und mit dem Anker noch im Wasser, OLENA aus dem Weg steuern was nicht einfach war. Es hatte noch ein anderer Katamaran daneben, der sich nicht vom Fleck bewegt hatte. Als die Fähre nach draussen manövrierte, ist sie gar nicht durchgefahren wo wir geankert hatten! Als dann Mama mit Timeo zurück kam stellte es sich heraus, dass hier heute ein Feiertag war und alles geschlossen ist.

Danach fuhren wir in Saint Louis. Dort trafen wir wieder der andere Katamaran. Es stellte sich heraus dass es auf VENTUS auch Kinder hat die in meinen alter sind (endlich). Es sind Amerikaner und heissen: Asher(9), Alex(11) und Sophia(12). Sie haben einen Pudel der Jax heisst. Sophia und ich sind jetzt Freundinnen. Sie und ich haben gemeinsame Hobbys: backen, zeichnen, Harry Potter lesen und Paddelboot fahren. Sophia hatte mich auf ihr Schiff eingeladen um einen Schokoladenkuchen zu backen. Da wir vergessen hatten die Bleche zu buttern hatten wir weniger Teig aber was am Rand blieb durften wir essen. Ihre Brüder wollten auch Teig naschen aber wir scheuchten sie ganz einfach aus der Küche. Der Kuchen war so riesig, dass wir ihn sogar zu zehnt (ihre und meine Familie) nicht fertig essen konnten. Mit VENTUS fuhren wir auch noch nach Anse Canot. Dort kamen sie auf unser Schiff um einen Film zu schauen.

Fort-de-France

publié le 13 juil. 2018 à 09:32 par Sailing Olena

Bevor wir nach Guadeloupe aufbrachten blieben wir noch ein Tag in Fort de France. Wir spazierten in der Stadt und gingen die Bibliothek Schoelcher ansehen. Das Gebäude wurde von Gustav Eiffel in Frankreich hergestellt und wurde dann nach Martinique per Schiff gebracht. Es ist die schönste Bibliothek die ich je gesehen habe. Wir waren stundenlang dort und als wir rausgingen stand fest: dort müssen wir unbedingt wieder hin! Es hat auch eine Festung dort aber weil Timeo zu jung war um diese zu besuchen liessen wir es aus. Beim Wegfahren fischten wir ein herrenloses Paddelboot aus dem Meer, das wir jetzt behalten.

Les Z‘Abricots

publié le 13 juil. 2018 à 09:32 par Sailing Olena

Die Fahrt nach les Z’Abricots, eine Marina bei Fort-de-France, ging einige Stunden aber wir spielten mit dem Laster der Timeo zum Geburtstag bekam. Dort mieteten wir ein Auto für drei Tage. Der Mann der das Auto brachte brauchte lange um zu kommen und dann musste Papa ihn auch noch zurück nach Hause bringen. Nach allem war es schon fast Abend geworden. Zum Glück ist bei dieser Automietung ein Tag 24 Stunden egal wann das Auto gemietet wird. An diesen Abend machten wir Grosseinkäufe und gingen dann auf Timeos Wunsch in ein Restaurant. Das war ein echt langer Tag!

Am nächsten Tag haben wir mit dem Auto die Insel besucht. Ich sah eine schöne Kirche hinter den Bäumen, wir fuhren hin und hatten eine fantastische Aussicht. Leider war die Kirche geschlossen obwohl ich gerne die Buntglasfenster gesehen hätte. Als wir weiterfuhren waren wir von Tropenbäumen umgeben. Alles möglich wächst hier, von kleinen Blümchen bis zu hohen Kokospalmen. Sogar kunterbunte Hibiskus und Rose de Porcelaine (französischer Name weil ich den Deutschen nicht kenne) die in der Schweiz sauteuer sind wachsen hier wie Unkraut.

Nachher gingen wir bei einem Wasserfall baden. War das Kalt! Etwas später fuhren wir durch das Dorf in dem Louve wohnt (wir hatten sie in Las Palmas kennengelernt). Da die Adresse keine Hausnummer hatte, gingen wir in einem kleinen Restaurant fragen wo sie wohnt. Weil ihre Mutter Vulkanologin ist, ist sie bekannt. Nach einigem hin und her fanden wir das Haus. Sie haben einen grossen Garten mit vielen Pflanzen und Bäumen. Ihre Katze erwartete Nachwuchs. Bei ihnen verbrachten wir den Rest des Tages. Beim Zurückfahren, dem Meer entlang haben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen.

Am Tag darauf fuhren wir zu der Ruine einer Domäne. Dort wurde früher Zucker und Kaffee hergestellt. Um die 400 Sklaven arbeiteten dort. Wir hatten eine super Aussicht auf das Atlantische Meer. Es hatte viele Vögel, Krebse und andere Tiere. Nach der Domäne besuchten wir noch eine Rhum Fabrik (schon wieder L!). Für das Bananen Museum das daneben war, war es aber zu spät. Am Abend sah Mama ein Inserat über eine Bananenfarm. Diese besuchten wir am Tag danach. (Text: Bananen und Co) 

Martinique Sainte-Anne

publié le 13 juil. 2018 à 09:30 par Sailing Olena

In Sainte-Anne hat es mehrere hunderte von Schiffe. Wegen der Ankerlichter könnte man in der Nacht meinen man wäre inmitten des Sternenhimmels. Hier hat es auch ganz viele Boote mit Kinder. Deutsche, Kanadier, Amerikaner und Schweizer. Wir haben eine Schweizer Familie mit ein 2.5 Jährigen Sohn (MARELIA) und eine andere Schweizer Familie mit einer dreizehnjährigen Tochter (MARES) getroffen.

Cyliane´s Geburtstag feierten wir am Strand mit SINA, Mama hat einen feinen Coco-Schokoladenkuchen gemacht. Lotti und Paul gingen unvorgesehen noch vor dem Abendessen weiter und das Geburtstagsabendessen im Restaurant mit ihnen fiel ins Wasser. Zum Glück hatten wir am Nachmittag ein Pizza-Boot gesehen und bestellten dort gute Pizzas. Am Tag danach feierten wir nochmals mit zwei Deutsch-Kanadischen Kinder (FALKOR) die auch Geburtstag hatten. Es hatte auch zwei Schweizer Mädchen und deren Eltern dabei (MIRABELLA).

Als wir an einem grossen Strand entlang gingen sahen wir einen grossen Hund auf uns zukommen. Er heisst Chacco und gehört den Besitzern von GRAN LARGO. Mit Ihnen gingen wir in eine Töpferei und lernten töpfern. Es war sehr heiss und als ich am Töpferrad arbeiten wollte fiel ich für ein paar Sekunden in Ohnmacht. Nichts schlimmes, nachdem ich mich abgekühlt habe machte ich eine hübsche, kleine Schale.

Auf dem Amerikanerschiff (SOPHIE) lebt Hazel die ihren 10. Geburtstag feierte. 18 Kinder und einige Eltern kamen auf das Schiff um zu feiern. Es gab einen tollen Kuchen mit Erdbeeren und drei Macarons (Luxenburgerlis) und Schokoladen-, Vanillen-, Erdbeeren- und Birnen-Eis. Hazels Mutter beauftragte mich das Eis zu verteilen zur Belohnung bekam ich ein Macaron. Lecker! Am Tag danach war der Cruisers BBQ am Strand, dorthin gingen viele Familien und wir gingen auch. Es gab Feuer auf denen man grillieren konnte, und ein Salatbuffet wo alle etwas mitbrachten. Da Timeo an Tag danach Geburtstag hatte, brachte Mama einen Kuchen mit.

Certificat

publié le 15 avr. 2018 à 08:17 par Sailing Olena

Bananen und Co.

publié le 24 mars 2018 à 19:41 par Sailing Olena

Wir besuchten eine Bananenfarm in Martinique und haben dabei vieles gelernt. Wir haben fast eine Stunde gewartet damit wir in einem kleinen Zug die Führung durch die Plantagen machen konnten. Weil die Wege nicht gut waren holperte der Zug. Zuerst sahen wir eine ganze Reihe von Exotischen Bäumen und Pflanzen. Es gab: Kaffeebüsche, Mango-, Brotfrucht-, Guava-, Orangen-, Zitronen-, Limetten- und Aprikosenbäume.

Dann kamen die Bananen. Alle waren noch grün! Sie erklärten uns, dass die Bananenbäume keinen Bäume sondern Riesengräser sind. Jede Bananenpflanze hatte nur eine Staude und nach dieser einen Staude wird die Pflanze entfernt. Neben den grossen Bananenbäumen wachst immer eine kleinere Bananenpflanze. Es hat Käferfallen damit die Bananen nicht beschädigt werden.

Die Bananenblüte besteht aus 2 Teile: der oberer Teil ist der weibliche bei welchem schon mini Bananen unter den Blüten wachsen bevor diese abfallen, und ein männliche Teil, die Knolle die am Ende hängt. Nach ein Paar Wochen werden 2 Bananenreihen am Ende der Staude abgeschnitten bis auf eine Banane, die helfen soll, dass der Saft durch die ganze Staude fliesst. Die Knolle der Blume (männlicher Teil) wird abgeschnitten und am Boden gelassen um die Erde zu ernähren. Ein kleines farbiges Bändchen wird unten an der Staude angemacht damit man weiss wann man sie ernten soll. Danach wird über die Staude eine Plastikhülle angemacht damit die Käfer und Vögel sich nicht dort einnisten können. Damit der Bananenbaum mit dem Gewicht der Staude nicht umkippt, wird er mit einer Schnur an einer anderen Pflanze angemacht.

Wenn die Bananen erntereif sind braucht es zwei Personen um die Staude abzuschneiden. Eine Person fängt die Staude während die andere sie vom Stamm trennt. Dann wird die Staude zu einem Gebäude gebracht wo sie dann weiterbearbeitet wird. Dort werden Bananen linienweise abgeschnitten und in Wasser gelegt um sie etwas zu reinigen. Die Bananen werden dann auf ein Brett geladen, durch eine Dusche mit Mittel gegen Insekten & Parasiten geschoben, markiert und eingepackt. Es gibt 2 Kategorien: schöne und extra, den Unterscheid ist die Schönheit der Bananen.  Die letzte Banane, die dafür sorgte dass der Saft durch die Staude floss, wird als Tierfutter weitergegeben.

Die Bananen werden grün eingepackt und werden nach 3 Wochen noch Grün in Europa ankommen. Dort, werden sie noch im Karton mit einem Gas behandelt, welches die Bananen in der Natur selber herstellen, damit die grünen Bananen reifen.

Beim Ausgangsort konnte man eine Banane essen. Es gab auch Bananen-Chips die nur getrocknet waren und nicht frittiert. Wir konnten auch getrocknete Mangos essen die sehr süss waren. Aus Bananen machen sie sogar Wein der wie Weisswein riecht und aussieht.

St-Lucia

publié le 19 mars 2018 à 20:06 par Sailing Olena

Wir segelten mit SINA in der Nacht nach St-Lucia. Papa hatte gefischt, der Fisch an der Leine ist aber mit der Angel abgehauen. Ich funkte SINA rüber, dass jetzt ein Fisch mit Lippen-Piercing herum schwimmt. Jürgen versuchte zu fischen, hatte aber keinen Biss.

In Vieux Fort mussten wir lange warten bis Papa, Jürgen und Paul vom Einklarieren zurückkamen. Wir hatten sehr viel Wind und Böen. Als die Männer danach zurückkamen, wechselten wir die Bucht. Wir gingen nach Soufrière, dort hatte es ziemlich viele arme Leute. Einige sind Boat-boys, die sich um die Boote streiten, wer für welches Boot Sachen und Service verkaufen dürfe. Kinder kommen auf Surfbretter und bieten kleinere Service an, wie die Müllabfuhr.

In der Marigot Bay waren einige riesen Milionärs-Yachten mit Helikopter auf dem Deck und Beiboote so gross wie unserem Schiff. Es hatte ein Restaurant auf Pfählen mit Terrasse über dem Wasser. Es hatte sehr viel und heftig geregnet aber zum Glück immer nur kurz. In der letzten Nacht hat der Anker von einem Boot vor uns nicht gehalten und das Schiff ist ins offene Meer abgetrieben. Mama und Papa gingen mit dem Dingi, um den Schiffsnamen herauszufinden und dann ins Restaurant nach den Besitzer zu suchen. Die Franzosen haben nicht einmal Danke gesagt!

In Rodney Bay hatte es in der Marina ein Pool wo wir baden konnten. Wir machten eine Bustour auf der Insel mit SINA und TOCCATA (Freunde von SINA) und sahen uns den Vulkan von Soufrière der nach verfaulten Eiern stank. Trotz dem Gestank badeten Leute in warmen Wasser. Berk! Etwas weiter oben blubberten graue Pfützen mit viel Rauch und Gestank.

Danach gingen wir einen Botanischen Garten besuchen, in dem es einen warmen Wasserfall hatte und ich sah Kolibris!

Barbados

publié le 19 mars 2018 à 20:06 par Sailing Olena

Die Insel sahen wir nicht von weitem wie üblich, da die Insel ziemlich flach ist. Sie ist nicht Vulkanisch sondern aus Korallen entstanden. Das Wasser ist ganz schön Türkis.

Jimmy Cornell hat Papa gesagt dass wir die Wette verloren hatten, aber Papa sagte nein, wir sind ein Tag früher als die andere Odyssey Mitglieder losgefahren. Wir brauchten also 13 Tage. Am Abend kamen Jimmy und seine Frau Gwenda zum Ankunftsfestessen, Fondue Chinoise, auf unser Schiff.

Am Tag nach der Ankunft, machten wir eine kleine Rundfahrt und besuchten eine Rhum-brennerei und eine Zigarrenproduktion wo die Zigarren von Hand gefertigt werden. Der Tag endete an einem coolen Beach-Klub. Ich konnte an einem Seil ins Wasser springen. Es hatte auch Wassertrampolins.

Ein Tag später trafen SANDRO und TUBALCAIN ein. Am Morgen, kurz nach dem Frühstück gingen wir mit dem Dingi aufs Meer um SANDRO zu Begrüssen und begleiteten sie in den Zollhafen. Als wir dort waren, bekam Mama ein Anruf von Lotti und Paul, dass sie hier waren und kein Hotelzimmer mehr hatten, weil sie im Flughafen, wegen einem fehlenden Koffer, länger geblieben sind. Sie mussten einige Stunden im Hotel nah vom Ankerplatz auf unsere Rückkehr warten.

Nach unserer Rückkehr, mussten Cyliane und ich, unsere Zimmer ausräumen um für Lotti und Paul Platz zu machen. Lotti hat uns geholfen. Dann haben wir einige Nächte mit Timeo im Bett von Mama und Papa geschlafen, die im kleineren Bett von Timeo geschlafen haben.

SERENITY ist in der Nacht gekommen und hatte hinter uns geankert, bevor sie am morgen früh zum einklarieren in den Zollhafen gingen. SINA ist am Tag danach angekommen, es freute uns sehr. Dieser Abend haben wir uns alle im Yacht Klub für das Apéro getroffen. Am Tag danach kam WILDERNESS und Abends war bereits die Odyssey Schlussparty im Yacht Klub, wo PICO (Odyssey vom November) und SOPHIE (eine mit WILDERNESS befreundete amerikanische Familie) mit uns feierte. Leider musste Dieter an diesen Tag wieder nach Hause zurückreisen.

Am anderen Morgen ist TUBALCAIN nach Martinique weitergesegelt.  Ein paar Tage später machten wir, die restlichen Odyssey Teilnehmer, eine Inselrundfahrt. Wir waren auf einem Hügel wo früher Militärwachen in einem kleinen Turm mit Kanonen waren. Wir sahen auch einen Strand der mit Sargasse übersäht war. Dort konnten wir Kokosmilch und Zuckerrohr probieren. Es hatte auch einen alte Windmühle, die für Zuckerrohr gebraucht wird und nebendran ein Bauernhof. Wir fuhren durch einen Wald in dem es Affen hatte. Einige von uns besuchten eine Höhle die zum Meer geöffnet war. Es hatte Wasserbecken auf dem Grund und man konnte darin baden wenn es nicht zu grosse Wellen draussen hatte. Dann gingen wir auf einen kleinen Strand baden und essen.

Wir machten an 3 Abenden Apéro auf den verschiedenen Odyssey Boote. Auf dem SERENITY lernte ich ein neues Kuchenrezept. An zwei Tagen nahm uns Papa auf dem Bananen-Boot mit.

Die Transatlantik

publié le 19 mars 2018 à 20:05 par Sailing Olena

Die ersten paar Tage wurde es Cyliane und mir schlecht. Aber danach ging es uns besser und wir mussten Schule machen. Beim Bergfest, nach der halben Distanz, machten wir ein Apéro und feierten mit einem feinen Essen. Wir fingen ziemlich viele Fische und wir Kinder machten daraus Fischstäbchen. Ab und zu sahen wir Delfine.

Es hatte viele Saragossa, das sind Algen die an der Oberfläche leben. Als Papa die Wasserfilter von den Motoren putzte fand er einen kleinen Krebs, den wir in ein Lupenglas gesteckt haben um ihn einige Tage zu begutachten.

Die letzte Nacht der Fahrt, Papa hatte ein Seitenfenster schlecht geschlossen, und wie es kommen musste, kam mitten in der Nacht eine Welle durch das Fenster und ergoss sich auf Mama die tief am Schlafen war. Mama hat fest geschrien und Papa ist erschrocken nach unten gerannt um zu sehen was passiert ist. Mama sass wütend auf ihrem Bett, dass sich in eine Salzwasserbadewanne verwandelt hat. „Wer zum Teufel lüftet während einer Fahrt mit dem Seitenfenster!“.

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