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Cyliane


Certificat

publié le 15 avr. 2018 à 08:18 par Sailing Olena

Petite Terre

publié le 19 mars 2018 à 19:00 par Sailing Olena

Wir sind mit VENTUS nach Petite Terre gefahren, es sind 2 Insel in einem Naturreservat. Dort hat es am Tag viele Touristen die mit Boote kommen, aber um 16 Uhr fahren diese wieder zurück und wir hatten den Strand und Grillplätze für uns alleine. Wir sahen viele Leguane und grosse Einsiedlerkrebse. Vögel waren auch lustig, sie sind ins Schiff hereingeflogen und hatten vor uns keine Angst.

Wir sind auch schnorcheln gegangen, ich habe eine Roche gesehen, sie war unter unserem Schiff. Nah vom Strand sahen wir auch eine Schildkröte und viele Fische. Ganz am Ufer sahen wir Baby Haifische (Zitronenhaie). Sie sind wie normale Fische herumgeschwommen und machten uns nichts.

Marie-Galante

publié le 19 mars 2018 à 18:59 par Sailing Olena

Am Abend sind wir von Martinique losgefahren. Wir durften am Abend Fernsehen schauen.
Zwischen Martinique und Dominica hatte es viel Wellen, das Boot schüttelte und ich hatte Angst. Entlang von Dominica war kein Wind mehr und ich konnte gut schlafen bis wir fast in Marie-Galante angekommen sind.

Nach einem Stop im Hafen um die Zollformalitäten zu machen, gingen wir bei einem Strand an Anker. Am nächsten Morgen kam ein Tanker hinter uns an Anker, er hat ein langer Schlauch bis an den Strand gezogen um die Insel mit Kraftstoff zu versorgen. Es dauerte den ganzen Tag.

Diesen Tag kam auch VENTUS hinter uns an Anker, die hatten wir im Hafen schon getroffen. Sie haben 3 Kinder und kommen aus Amerika. Wir sind einige Tage zusammengeblieben und haben Banana-Boot gefahren, am Strand gespielt, Apéro und Dessert zusammen genommen.

Wir sind zusammen an einen schöneren Strand am Anker gegangen und haben dort auch noch zusammen gebadet und gespielt.

Martinique

publié le 19 mars 2018 à 18:57 par Sailing Olena

Die Fahrt zwischen St-Lucia und Martinique war schlecht, es hatte viel Wellen und ich wurde wieder Seekrank.
Wir sind gut zwei Wochen in Saint Anne geblieben, wo ich meinen Geburtstag mit SINA auf den Strand gefeiert habe. Am Abend ist Papa beim Pizza-Boot Pizzas kaufen gegangen.

Wir haben andere Kinder die auch auf Boote leben kennengelernt. Am Tag nach meinem Geburtstag machten wir wieder eine Strand Geburtstagsparty mit der Deutschen Familie von FALKOR und der Schweizer Familie von MIRABELLA, die auch die Odyssey (von November) gemacht haben. Beide Kinder von FALKOR hatten 2 Tage vor und 1 Tag nach mir Geburtstag, dann feierten wir alle 3 unseren Geburtstag zusammen. An der Party wurden wir von Sandflöhen gebissen.

Am Tag danach gingen wir auf einen anderen Strand und haben ein grosser Hund gesehen, ich dachte es war ein Wolf! Er heisst Chacco, ein lieber Wasserrettungshund. Am nächsten Tag, durften Elina, Timeo und ich mit Chacco spazierengehen.

Einen anderen Tag gingen wir mit Chacco und seinen Herrchen an einen Töpferkurs. Der Lehrer, ein alter Mann, hat sehr viel erzählt. Am Schluss konnten wir gar nicht mehr wissen was er alles erzählt hat.

Wir haben das Schweizer Schiff MARES kennengelernt, sie haben eine Tochter, Laura die 13 Jahre alt ist und sind seit 7 Jahren unterwegs und haben bereits die Welt umsegelt.

Wir haben wieder das amerikanische Schiff SOPHIE getroffen, die wir in Barbados kennengelernt haben. Wir wurden dort zu Hazels 10. Geburtstag eingeladen und wir waren 18 Kinder!

Am Tag vor Timeos Geburtstag war ein Seglertreff auf dem Strand. Wir grillierten und jeder hat ein Salat für das Buffet mitgebracht. Es waren viele Kinder, viele die schon an Hazels Geburtstag waren. Dort hat Timeo seine Kerzen ausgeblasen, da wir an seinem Geburtstag nach Fort-de-France gefahren sind.

Wir haben ein Auto gemietet und sind gross Einkaufen gegangen. Ich konnte mein Geburtstagsgeschenk auswählen und habe Playmobil ausgewählt. Ein zweites Pack Playmobil durfte ich mit meinem Weihnachtsgeld selber kaufen, Timeo auch.

Dann sind wir 2 Tage durch die Insel gefahren. Wir haben einen schönen Wasserfall gesehen wo wir baden durften. Es war im Dschungel und das Wasser war sehr kühl. Dann sind wir zu Louve, die wir in Las Palmas kennengelernt haben, besuchen gegangen. Wir haben auch die Ruinen einer Domäne auf einer Halbinsel besucht. Dort wurde damals Zucker und Kaffee produziert. Die Arbeit machten die 300 oder auch mehr Sklaven! Ich finde das frech, dass alle dunkelhäutigen Leute als Sklaven genommen wurden. Zum Glück gibt es das heute nicht mehr.

In Fort-de-France haben wir die Bibliothek besucht und haben danach auf einem Spielplatz gespielt, wo wir die FALKOR Kinder getroffen haben.


St-Lucia

publié le 19 mars 2018 à 18:53 par Sailing Olena

Ende Nachmittag, haben wir mit SINA (Boot von Odyssey) Barbados verlassen um nach St-Lucia zu segeln. Am Morgen sind wir angekommen und haben in einer Bucht geankert. Wir mussten dort warten bis Papa, Paul und Jürgen die Zollimmigration gemacht hatten. Dort hatte es viel Wind, darum sind wir weiter gefahren. Wir gingen in eine sehr schöne Bucht, Marigott, wo wir zwei Nächte geblieben sind. Dort hat es ein Restaurant über dem Wasser, wo wir direkt mit dem Gummiboot hinfahren konnten. Dort hat es sehr oft und sehr fest geregnet, zum Glück, regnet es nur kurz.

Dann gingen wir in einen Hafen, dort hatte es ein Schwimmbad wo wir badeten. Dort haben wir mit SINA und einem anderen Boot (TOCCATA) ein Bus genommen um die Insel zu besuchen. Wir gingen auf den Vulkan, der nach verfaulten Eier stank. Es hatte ein warmer Bach der grau war. Einige Leute haben drin gebadet und sich mit dieser grauen Erde eingeschmiert. Etwas höher konnten wir das Wasser blubbern sehen, es hatte viel Rauch.

Barbados 2

publié le 19 mars 2018 à 18:51 par Sailing Olena

Bei Ankunft von Odyssey Schiffen, sind wir zu denen gegangen, um sie willkommen zu heissen. Als alle Schiffe da waren, hatten wir einem Schlussfest im Yacht Klub. Dort haben Elina, Timeo und ich mit Lotti und Paul Kuchen aus Sand gemacht. Viele Odyssey Teilnehmer haben unsere Kunst photographiert, sogar Jimmy Cornell.

Das französische Schiff TUBALCAIN ist bereits am Morgen nach dem Schlussfest weggefahren. Einige Tage danach, sind wir mit den übrigen Odyssey Teilnehmer mit einem Bus um die Insel gefahren. Wir sahen eine Höhle am Rand vom Meer und der Boden war voll Wasser weil die hohe Wellen reingeschlagen haben.

Die Bananen

publié le 16 mars 2018 à 22:23 par Sailing Olena

In Martinique sind wir mit einem kleinen Zug durch die Plantagen gefahren. Die Führerin hat alles von den Bananen, vom Pflanzen bis zur Ernte und Verpackung erzählt.

Die Bananen wachsen nicht an einen Baum, sondern an einen Gras. Der Stamm von Bananenbäume besteht aus eingerollten Blätter, darum ist es ein Gras und nicht ein Baum.

Der Fahrer hat uns gezeigt wie man die Insektenparasiten, die die Bananenbäume zerstören, fängt. Es waren bereits 3 in der Falle.

Danach zeigte er uns, die schöne Bananenblume, auf welche bereits kleine Babys Bananen unter die Blüten versteckt waren.

Nach eine gewissen Zeit, werden die zwei untersten Bananenreihen abgeschnitten, damit die anderen Bananen besser wachsen können. Sie lassen aber eine einzige Banane an die unterste Reihe damit der Saft durch die ganze Staude fliesst. Die Ende der Blume wird abgeschnitten. Die Staude wird in Plastiksäcke eingepackt, dass die Vögel und Insekten die Bananen nicht fressen oder drin nisten.

Sie waren zu zweit um die Staude zu ernten. Der einte ist der Fänger, er trägt eine Matratze auf der Schulter. Der andere schneidet die Staude mit seine Machete. Da der Bananenbaum nur eine Staude machen kann, wird dann den Baum auf Menschenhöhe geschnitten und die Blätter auf dem Feld verteilt.

Die Staude wird in ein Haus gebracht und aufgehängt. Er hat die Blumenende der Bananen weg genommen, danach die Bananen reihenweise abgeschnitten und ins Wassergelegt. Er hat sie im Wasser nochmals geschnitten um die Bünde kleiner zu machen.

Der Staudenstamm mit die gelassene Banane am Ende wird wieder auf die Felder verteilt.

Die Bananen werden danach nach Schönheit sortiert, ein Kleber wird drauf geklebt. Dann gehen sie unter eine Dusche mit speziellen Mittel, um Käfer zu entfernen. Danach werden sie in Schachteln gepackt. So sind sie versandbereit und sollte 3 Wochen Später in Europa in den Läden zu verkaufen sein.

Die Bananen sind beim Pflücken und Ankunft in Europa noch grün. Dort werden sie zuerst mit ein Gas gespritzt damit sie reifen können.

Danach gingen wir im Plantage-Restaurant und dürfte eine Banane, Bananenchips, getrocknete Mango und sogar Bananenwein probieren.

Barbados

publié le 25 févr. 2018 à 06:49 par Sailing Olena

Hier sind Lotti und Paul zu uns in den Ferien gekommen. Wir waren viel im Meer baden. An 2 Tagen hat Papa uns auf‘s Banana-Boot mitgenommen. An 3 Abenden waren wir bei den anderen von der Odyssey zum Apéro eingeladen. Wir haben neue Zaubertricks von Gianlucca gelernt, er kommt aus Italien wohnt aber in Deutschland. Am Donnerstagmorgen haben Timeo und ich auf dem Schiff Chesslete gemacht. Papa hat dann eine feine Mehlsuppe gekocht.

Die Transatlantik

publié le 25 févr. 2018 à 06:48 par Sailing Olena

Am Morgen vom 17. Januar starteten wir unsere Transatlantik Überquerung, alleine, da wir ein Tag vor den 5 andere Boote starteten. Am ersten Tag gab es auch sehr viel Wind, da musste ich viel erbrechen. Zum Glück, ging es mir Ende Nachmittag, Abends und Nachts immer gut. Schlecht war mir nur einige Stunden pro Tag, und nach 4-5 Tage war es auch vorbei.

Jeden Abend war bei uns Kinoabend, ohne Pop Corn. Schule müssten wir auch machen. Die Überquerung dauerte lange, es war etwas langweilig da wir nicht in den Zimmer spielen konnten, sonst wären wir noch mehr Seekrank geworden.

Dieter und Papi haben Goldmakrelen gefischt, aus einer haben wir Fischstäbchen gemacht.

Kap Verde

publié le 25 févr. 2018 à 06:47 par Sailing Olena

Im Hafen hatte es ein schwimmendes Restaurant auf einem Floss. Dort gingen wir mehrmals hin, dort fand auch das Welcome Meeting vom Odyssey statt.

An einem Tag, mit allen Odyssey Teilnehmer, nahmen wir die Fähre um die Nachbarsinsel, Santo Antão, zu besuchen. Wir fuhren mit einem Bus um die Insel. Bei einem Krater, war ein Esel auf welchem Timeo sitzen durfte. Wir sind in Täler gelaufen, welche Bananenbäume, Brotfruchtbäume, Papayabäume, Mangobäume und Zuckerrohr wachsen. Dann wechselten wir auf 2 kleinere Busse, um auf einen steilen Berg zu fahren, welche viele Terassen hatte für die Plantage.

Im Bus haben wir mit Gianlucca vom Serenity, Daumenkatsch Meisterschaft gespielt, sogar unsere Guide hat mitgespielt, es war lustig.

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